Englisch im Urlaub

Englisch, wie jede andere Sprache, ist kein trockenes „Schulfach“, keine Mathematik, sondern ein lebendiges Gebilde, das sich ständig verändert und sich in unzähligen Ausprägungen, wie Fachsprachen, Jugendlichenslang etc, einteilen lässt. Will man eine Sprache erlernen, sollte man dies am besten dort tun, wo diese Sprache lebt, in dem Land, in dem sie gesprochen wird. Englisch lernen im Rahmen einer Sprachreise zeichnet sich durch einige klare Vorteile aus. Zum einen „springt“ man nicht geistig ständig zwischen der eigenen Sprache und der Fremdsprache hin und her, das heißt, das Gehirn kann sich auf eine Sprache bequem einstellen.

Zum anderen hört man im Land den ganzen Tag die zu erlernende Sprache, im Bus, im Café oder Abends beim Fernsehen.

Solch eine Sprachreise ist besonders gewinnbringend, wenn man sie allein, also ohne Landsleute, antritt und zudem statt im Hotel privat bei einer Familie untergebracht ist. Auch hier ist wieder ein Mehrfachnutzen erkennbar. Man verknüpft direkt Alltagssituationen, wie ein Frühstück, mit den Begriffen, so dass diese sich gut einprägen. In einer Familie kann man „dumme“ Fragen stellen, bekommt Landeskunde aus erster Hand, eine ideale Ergänzung des Sprachkurses, den man tagsüber zusätzlich besucht.

Englisch lernen, dort, wo man es spricht, das kann auch der Beginn einer Begeisterung für das Land sein. Wer bis dato mit Englisch nur die Schule und vielleicht eine wenig sympathische Lehrerin verknüpfte, der hat nun Gelegenheit, die Sprache und damit das Land mit ganz neuen Augen zu sehen. Was man mag, damit verknüpft man Positives und wird sich so auch mehr bemühen. Englisch lernen auf einer Sprachreise, ist ein Gesamtpaket, bei dem der Kurs, Unterkunft, aber auch Ausflüge, gemeinsame Pub-Besuche mit enthalten sind. Diese Sprachreisen werden auch für unterschiedliche Zielgruppen angeboten, Jugendliche, Berufstätige, die Englisch im Alltag beherrschen müssen, aber auch Leute, die ohne „Nutzwert“ einfach Freude an der englischen Sprache haben.

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